Restaurants

Tavérna Sárris in Náxos-Stadt

Tavérna Sárris, in Náxos-Stadt an der Platía Pigadákia (Fuß­­gängerzone hinter Náxos-Tours, schräg ge­­genüber vom Waffle-House). Schnel­le, gute und preis­güns­tige Ge­richte vom Grill, vom Herd und aus dem Ofen. Chef Níkos Arg­yríou Sárris ist in der Stadt bekannt als Spezialist für frischen Fisch und Hühnchen vom Grill. Neben den täglich wechselnden Fischsorten sind vor allem Chicken-Soufláki und Chicken-Special zu empfehlen sowie ein täglich wechselndes Menue für zwei Personen. Sárris bietet typi­sche einheimische Inselküche mit viel grie­chi­schem Flair, durchwegs sehr lecker, preiswert, freundlicher Service, lockerer Um­gang und griechische Mu­sik. Dazu Wein von Náxos, verschiedene griechische Biermarken und auch Bier vom Fass. Gute Alter­native zu den vielen überteuerten Tavernen an der Paralía. Geöffnet von April bis Oktober.

Tavérna I Plátsa in KóronosTavérna I Plátsa, in Kóronos. Naxiotische Landküche, mit viel Liebe geführt von Matína und Stávros, ein Blick ins Gästebuch spricht Bände. Un­ver­fälsch­te griechi­sche Küche, Zutaten und Fleisch aus ei­ge­ner Ziegen- und Kaninchenzucht. Spezialitäten: Sefoukló (Pastete aus Wild­kräutern), Lamm in Zitronensauce, Ziege in Tomatensauce und diverse Kä­se­spezialitäten aus Kóronos wie z. B. Midístra und Xinótiro (Ziegen­frischkäse) sowie grie­chischer Salat nach eigener Kreation. Ma­tína ist auf der ganzen Insel auch wegen ih­rer delikaten Kartoffeln bekannt. Mittags ge­kochte Gerichte, am Abend auch vom Grill. Nach dem Essen werden Süßigkeiten, Früchte oder Gebäck gereicht. Man sitzt gemütlich im Innen­raum oder an einem lauschigen und ruhigen Plätz­chen im Schatten auf der Platía im un­te­ren Teil des Dorfes. Nur ab und zu trabt ein Esel vor­bei und am nahen Brunnen wird das Trinkwasser abgefüllt. Ganzjährig geöffnet.

Tavérna Apanémia in MoutsoúnaTavérna Apanémia, in Moutsoúna am Hafen. Die alte Fischtaverne von 1823 hieß vormals ­Michaloúkos und ist der Marktführer im Ort in Sachen frischer Fisch und Hum­mer. Sie wird von Mathéos und seiner freund­lichen Frau María geführt. Ma­thé­os ist selbst Berufsfischer, hat das größ­te Fischer­kaíki der Gegend und zieht die frischen Fische selbst aus dem Meer. Die Lobster werden in ei­ner Art Un­terwasserkäfig naturnah direkt im Meer „frisch“ gehalten. Einige Tische ro­mantisch di­rekt am Kai unter den Ta­ma­risken. Auf der Speisekarte steht prak­tisch nur Fisch, aber die Auswahl ist be­ein­druckend. Spe­zia­litäten: Hummer mit Spa­ghet­ti und Bar­boúnia. Liegt di­rekt am En­de der Zufahrtsstraße zum Hafenkai, die erste Ta­ver­ne hinter den Schienen am Ver­ladekai. Vie­le ein­hei­mi­sche Gäste. Ganzjährig geöffnet.